Presseworkshop in Potsdam vom 6. bis 7. September
In diesem Workshop geht es darum, die Pressearbeit für die Novemberproteste vorzubereiten. Zielgruppe sind Jugendliche die bei der JOG-Konferenz in Potsdam dabei
seien werden und sich vorstellen können, in der Öffentlichkeit als
JOG-SprecherInnen aufzutreten oder Interviews zu geben. Mit Ihnen wird
die Pressearbeit vorbereitet und sich inhaltlich auf Interviewfragen
vorbereitet. Aus dem Workshop sollen Pressemitteilungen zu den
verschiedenen Novemberaktionen hervorgehen mit AnsprechpartnerInnen
unter den Jugendlichen. Gleichzeitig werden die Jugendlichen inhaltlich
auf Interviews, etc. vorbereitet.
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JOG-Konferenz in Potsdam im November 2008
Darum geht es:
Im November findet die Innenministerkonferenz in Potsdam statt.
Parallel dazu wird wieder eine Jugendliche Ohne Grenzen – Konferenz
stattfinden, Proteste anlässlich des Tags der Kinderrechte organisiert
und der Abschiebeminister 2008 gewählt werden (diesmal mit
Online-Voting). Vorbereitet wird dies unter anderem im Rahmen eines
Presseworkshops vom 6.-7. September in Potsdam. Zu beiden
Veranstaltungen bitten wir Euch junge Flüchtlinge, die sich für JOG
interessieren, anzumelden.
Das Programm besteht aus 4 Bausteinen, ein Gala-Abend zur Wahl des
Abschiebeministers, eine Protest-Aktion am 20. November (Tag der
Kinderrechte), Workshops zu verschiedenen Themen und der Zukunft von
JOG, und die Ermöglichung eines Berlin-Besuchs im Anschluss an die
Konferenz.
Die Jugendlichen sollen die Möglichkeit erhalten, am Samstag nach Konferenzende Berlin zu besuchen.
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Vernetzungstreffen in Karlsruhe
Am Wochenende vom 9. bis zum 12. Mai 2008 fand
in Karlsruhe, unter Rojins großartigen Gastfreundschaft, das erste Orga
-Treffen für die Gala im November statt. Dabei waren Rojin, Mohammed,
Christine, Tobi und Sara. Man kann sagen dass das Treffen sehr
produktiv war.
Also hier mal die Ergebnisse im kurzen:
Vom 19. bis zum 22. November 08 wird in Potsdam eine JOG Konferenz
stattfinden. Am ersten tag wird eine Gala stattfinden,. Im Rahmen der
Gala werden zwei Preise verliehen werden. Der restrektivste
Inneminister wird zum Abschiebeminister gekürt werden. Gleichzeizig
wollen wir aber auch einen Preis an Initiativen vergeben die sich gegen
Abschiebung und für bessere Lebensbedingungen von Flüchtlingen
einsetzen. Dieser Preis wird dann von einer Jury übergeben, angefragt
sind 5 Prominente mit Migrationshintergrund:
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Web Workshop in München

JOG hat sich am 22-24. 3. 2008 zu einem Internet-Workshop getroffen. Die Internetseite inclusive Blogs gab es zwar schon seit der Konferenz im September, wo es auch eine Einführung in die Welt der WEB - Blogs gab ... aber nach so langer Zeit ... wär kann sich den da noch an alles erinnern?. Ausserdem kann es ja nie Scadenn wenn wissen wieder aufgefrischt wird. Lange Rede kurzer Sinn, zu diesem Zwek traffen wir uns alle an besagtem Wochenende in München um drei tage hart zu arbeiten. Und das haben wir auch gemacht, da kann keiner meckern. Hier mal eine Stimme von einem der Teilnehmer, was er so zu sagen hat:
"Nach einer kurzen Einführung in die Basics des Webdesigns haben wir uns in zwei Arbeitsgruppen getrennt die dann, an den Blogs im Internet gearbeitet haben. Was am Anfang sehr theoretisch klang, wurde zu einem großen Spaß, durch Probieren und auch durch kleine aber sehr tolle Erfolgserlebnisse.
Am Abend haben wir es uns gemütlich gemacht und sind etwas spazieren gegangen um etwas zu trinken. Am nächsten Tag ging es mit den Arbeiten an den Texten des Blogs
weiter. Als Belohnung gab es eine tolle Bastel-Stunde mit Mark, zuerst
dachten alle: Oh neee, wie langweilig. Aber dann kamen die Pullis und
T-Shirts mit dem JOG-Logo. Alle waren begeistert.
Nach dem Filmeabend waren wir in einer richtig tollen Münchner Kneipe in München. Tolle Leute, tolles Location.
Viel Reden, viel Organisatorisches, Viele Termine, und langsam werden wir weniger, die ersten machen sich auf dem Heimweg (statement zum dritten Tag)."
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JOG 2007 - Ein Jahresrückblick
Und wieder einmal geht ein Jahr vorbei, ein Jahr in dem viel
passiert ist und wir viel gemacht und erreicht haben. Es gab
verschiedene Vernetzungstreffen, in Hanau und Berlin, die Konferenz in
Dresden und ne ganze Menge mehr.
Highlights 2007
Zum einen gab es da die Bundesweite Bleiberechtskampagne. Am 24
Februar 2006 wurde die Bleiberchtsregelung vom 16. November 2006 100
Tage alt. Es ist kein Geheimnis das JOG und viele andere
antirassistische Gruppen nicht konform mit der Bleiberechtsregelung
sind. Aus diesem Anlass gab es viele Städten in Deutschland Aktionen
unter dem Motto ” 100 Tage und kein Bleiberecht”.
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JOG Konferenz in Dresden 2007
Wie erwartet ist nichts während der Konferenz gelaufen wie erwartet,
aber das ist wahrscheinlich das schöne an JOG. Den sind es nicht die
kleinen Überraschungen die das leben spannend machen?
Ankunft war natürlich nicht wir geplant um 16:00 Uhr sondern so gegen
21:00 Abends. Nachdem alle gegessen hatten, trafen wir uns alle im
großen Konferenz Saal. Nach der Eröffnungsrede von Annegret Krellner,
der stellvertretenden Vorsitzenden des Sächsischen Flüchtlingsrates
wurde das Grußwort der
Sächsischen Ausländerbeauftragten Frau Friederike de Haas, verlesen. Die JOG-Konferenz Dresden wurde danach füreröffnet erklärt.
Anschließend gab es eine kurze Begrüßung seitens der Gastgeber, den
Mädels von LoA (Leben Ohne Angst) /JOG Sachsen. Dann erhielten alle JOG
Gruppen die Möglichkeit sich und ihre Gruppe vorzustellen. Anschließend
habenNicole Viusa und Volker Maria Hügel von
Pro Asyl kurz über ihre Arbeit gesprochen.
Nachts wurde die Stadt „unsicher“ gemacht und gequatscht ohne ende,
schließßlich hatten wir uns alle sehr lange nicht mehr gesehen…
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Vorbereitungstreffen und Friedensmeile in Chemitz
Während dem Vernetzungstreffen am Wochenende
vom 01 bis zum 02.09.2007 in Chemnitz, beteiligten sich die
Jugendlichen ist einem Infostand und einer Aktion an der Chemnitzer
Friedensmeile. Das Vernetzungstreffen dauerte zwei Tage. Am ersten Tag
beteiligten sich die Jugendlichen mit einem Infostand und einer Aktion
an der Chemnitzer Friedensmeile.
Am Abend gab es noch ein köstliches Essen und einen Spaziergang über den Chemnitzer Jahrmarkt.
Zurück in der Unterkunft begann das Drama, es gab weder genügend
Matratzen noch genügend Schlafsäcke. Doch einer langen und
anstrengenden Phase des Bettenmachens, schliefen dann doch alle
irgendwann ein.
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