All posts by ronja

Mit der Duldung ist es unsicher

Ich heiße Amer Zebari und bin 1989 in Badrya (Nord-Irak) geboren. Ich lebte mit meinen Großeltern und meinem kleinen Bruder in einem kurdischen Dorf als Schafhirte, meine Eltern leben nicht mehr. Als ich 14 Jahre alt war, kurz vor dem Ausbruch des Krieges, sollte ich in Saddams so genannte Jugendarmee aufgenommen werden. Mein Großvater wollte das nicht, darum hat er mich nach Deutschland geschickt. Ich kam 2003 nach Lübeck in eine Asylunterkunft. Ich fühlte mich so allein in der Kaserne zwischen all den Erwachsenen. In dem Zimmer waren wir sieben. Der Vormundschaftsverein LIFELINE vermittelte mir später eine Frau als Vormund. Wir haben zusammen Deutsch lesen und schreiben gelernt. Jetzt bin ich 18 Jahre und besuche die Hauptschule in Preetz und bin dort Klassensprecher.
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Rechtlosigkeit im demokratischen Deutschland

Fast 20 Millionen Menschen befinden sich gegenwärtig auf der Flucht vor Hunger, Krieg und Bürgerkriegen. Damit ist das Flüchtlingsproblem zu einer großen Herausforderung unsere Zeit geworden. Nur 20 % der Flüchtlinge erreichen Europa oft unter tödlichen Gefahren.

In Deutschland werden Flüchtlinge nicht als Hilfsbedürftige, sondern vorrangig als Gefahr und Bedrohung wahrgenommen. Dies habe ich selbst am eigenen Leibe spüren müssen. Als zwölfjähriges afghanisches Mädchen bin ich nach einer langen und anstrengenden Odyssee mit meiner Familie in Deutschland angekommen. Ein Land von dem ich mir Freiheit und Schutz erhoffte.
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